Pfarrbrief Seite 1 - St-Katharina Gläserzell

Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Pfarrbrief Seite 1

Pfarrbrief

                         

       ROCHUSBOTE PFARRBRIEF


Gläserzell – Kämmerzell – Lüdermünd

Tel. 5 23 87 Fax 5 97 05

www.st-katharina-glaeserzell.de





Gläserzell - Kämmerzell - Lüdermünd


Tel. 5 23 87 Fax 5 97 05


www.st-katharina-glaeserzell.de







      Weihnachts-Pfarrbrief 2018




     Liebe Mitchristen,


wer ist für Sie Gott? Es gibt ja unterschiedliche Vorstellungen. Für einige Menschen ist Gott eine Art Energie. Für andere eine höhere Instanz. Wiederum andere sagen, Gott sei weit von uns entfernt. Er existiert zwar irgendwie, aber ich kann ihn nicht wahrnehmen. Es gibt Menschen, die die Existenz Gottes auch leugnen. Atheisten, die der Meinung sind, Gott gibt es nicht. Er ist eine Erfindung von Religiösen, die etwas benötigen, woran sie sich im Leben festmachen können. Gott eine Art Produktion der eigenen Sinne und Gefühle. Wer ist Gott für Sie?

Der Apostel Johannes gibt auf die Frage, wer Gott ist eine präzise Antwort. In seinem Brief schreibt er: Gott ist die Liebe. Eine schöne und zugleich starke Antwort, die Johannes gibt. Gott ist die Liebe!

Liebe Mitchristen, in wenigen Tagen feiern wir das Weihnachtsfest. Weihnachten ist die Geburt des Gottessohnes Jesu Christi. Gott lässt sich in einem Kind zur Erde nieder. Gott kommt zu uns in diese Welt. Dieses Handeln Gottes tut er aus einem einzigen Grund: Weil er uns unendlich liebt! Er kommt zu uns aus Liebe, weil Gott selbst die Liebe ist. Gott ist pure, reine, unverfälschte und unermessliche Liebe. Der Apostel Johannes hat recht mit seiner Antwort. Wenn wir Christen für uns das Ereignis von Weihnachten ernsthaft meditieren, darüber nachdenken, - das Gott wirklich Mensch wird und dadurch unser Menschenlos mit uns in allen Facetten des Lebens teilt - so kann der Mensch dem Apostel Johannes nur zustimmen, Gott ist die Liebe. Ich wiederhole es noch einmal bewusst. Gott hätte diesen Schritt nicht tun müssen.


Da wir ihm aber am Herzen liegen, und er nicht wollte, dass die Menschheit in Sünde und Tod verfangen bleiben sollte, wird Gott für Mensch. Diese seine Menschwerdung ist der Anfang unseres, - ja meines – erlöst seins. Er reißt mich heraus aus der Sackgasse der Sünde und des Todes. Dieses Handeln Gottes, kann nur aus Liebe zu uns Menschen geschehen. Gott ist die Liebe!


Liebe Schwestern und Brüder, ich wünsche Ihnen und Ihren Familien, dass das Geburtsfest unseres Herrn für Sie alle ein Fest der göttlichen Liebe wird. Mögen Sie diesen liebenden Gottessohn in Ihrem Leben erfahren.


Ein gnadenreiches und gesegnetes Weihnachtsfest und

einen guten Ausklang des Jahres wünscht Ihnen


Ihr Pfarrer Thorsten Kremer




















































                                











 



 


 


 

 

 

 


 

 

 


 

 

 

 

 

 


 


 


 






  

  



























   






 


































                                                                         






 

 

 

 


 


 




 


 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 




 

 

 

  

 

 

 


 



 


 


 


 

 




 
Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü